Indisches Gewürz Curry – lecker und super easy!

So viele farbenfrohen Gewürze dafür ist die indische Küche bekannt! Ein sehr leckeres Rezept zeige ich euch hier. Es kann auch in einer veganen Variante gekocht werden.

Zutaten:

  • 600g Lammhack oder Rinderhack oder in der Veganen Variante mit festem Tofu gebröselt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL gemahlener Koriander
  • 1-2 EL gemahlener Zimt
  • 2 TL gemahlener Kardamon
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 ½ TL gemahlene Nelken
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 200 g  Créme fraiche (38% Fett) oder in der Veganen Variante Kokosnussmilch
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • Kokosöl zum Braten

Anleitung für das Curry:

Kokosöl in einem Topf erhitzen und das Fleisch bzw. den Tofu darin anbräunen. Knoblauch, Ingwer und Zwiebel hinzufügen und umrühren. Das Tomatenmark und alle Gewürze dazugeben und alles gut vermengen. Créme fraiche oder Kokosnussmilch und 150 ml Wasser hinzufügen und 20-30 Minuten lang zugedeckt köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Beilage zum Curry:

  • Blumenkohlreis
  • Süßkartoffeln
  • Salat
  • Toppings: Als Toppings können zum Beispiel angeröstete Kokosraspeln, Erdnüsse Sonnenblumenkerne oder süßes wie Rosinen und anderes trocken Obst verwendet werden. Ich persönlich mag es sehr gerne mit etwas Raita das ist ein indischer Joghurtdip und dazu Naan-Brot.

Als Dip für vier Portionen Raita brauchst du folgende Zutaten:

  • 300 ml Naturjoghurt 
  • ca. 3 EL Zitronensaft
  • 1 mittelgroße Salatgurke (etwa 150 g)
  • 2 Frühlingszwiebeln (oder eine Gemüsezwiebel)
  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Koriander
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1 TL Senfkörner (gemahlen)
  • 1 TL Koriander (gemahlen)
  • Salz und Pfeffer

Zutaten-Tipps und Variationen für die Raita:

  • Wenn du Raita vegan zubereiten möchtest, kannst du den Naturjoghurt einfach durch Sojajoghurt ersetzen.
  • Das Gemüse kannst du beliebig variieren: So kannst du zum Beispiel Tomaten oder gekochte Kartoffeln statt Gurke verwenden. Im Grunde funktioniert Raita aber mit (fast) jedem Gemüse – und ist damit ideal zur Resteverwertung.
  • Auch die Gewürze dieses Raita-Rezepts kannst du nach Geschmack abwandeln: Frischer Ingwer, etwas Chili oder Garam Masala sind zum Beispiel gute Zutaten.

Du brauchst nur etwa fünf bis zehn Minuten, um Raita zuzubereiten:

  1. Gib den Joghurt mit dem Zitronensaft in eine Schüssel und schlage diesen gut auf, bis du eine luftig-cremige Konsistenz erhältst.
  2. Halbiere und entkerne die Salatgurke. Reibe die Gurke dann mit einer Küchenreibe fein oder schneide sie ihn sehr feine Streifen. Gib diese mit in die Schüssel.
  3. Schneide die Zwiebel in feine Würfel und füge sie zu den restlichen Zutaten hinzu.
  4. Hacke die frische Minze und den Koriander fein und gib beide mit in die Schüssel.
  5. Gib zum Schluss den Kreuzkümmel, Senf, Koriandergewürz sowie reichlich Salz und Pfeffer dazu und vermenge alle Zutaten miteinander. Du kannst Raita sofort servieren oder noch ein bis zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Guten Appetit!

Raita als Beilage zum Curry oder als Salatdressing
Ja die Blume ist nicht nur Dekoration sondern auch essbar 😉

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