Mũi Né – Teil 3

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Harbor bei Mũi Né. Eigentlich sollte man hierfür früh aufstehen um morgens frischen Fisch zu ergattern. So früh kamen wir jedoch nicht aus dem Bett. Wir begnügten uns damit die „Reste“ anzusehen, die man noch am Tag kaufen konnte. Hier kann man viele lebende Meerestiere kaufen und sie sich in einem Restaurant seiner Wahl zubereiten lassen. Wer genauso wie wir keine Lust hat so früh aufzustehen kann auch einfach an der Straße entlang laufen. Dort wird viel für frischen Fisch geworben. Überall an der Straße entlang stehen Aquarien mit lebenden Fischen drin. Dort wo ich am ersten Abend einen prachtvollen Fisch gegessen habe sind wir zwei Tage später noch einmal hin gegangen. Dieses Mal habe ich mir einen Tunfisch ausgesucht. Der sehr lecker war – jedoch höchstwahrscheinlich mit viel Quecksilber. Also wer hier auf Nummer sicher gehen will, nimm jeden anderen Fisch außer den. Oder: Nimmt ganz viel Selen schon im Vorfeld damit der Körper das Quecksilber aussortieren kann.

Fisch in der Glut

Neben unserem Lieblings Restaurant war ein Massage- und Nagelstudio. Da wir Kunden von dem Restaurant waren konnten wir vergünstigst eine Massage bekommen. Wir entschieden uns für eine Full Body Hot Oil Massage. Super entspannend! Ich hatte mich schon ein Jahr zuvor in Laos mehrfach massieren lassen und war sehr begeistert gewesen. Leider hat es zeitlich nicht mehr gepasst mir auch dort die Nägel machen zu lassen – was mein erstes Mal gewesen wäre. Aber die Kombination: erst essen dann massieren lassen, ist einfach Weltklasse!

Am Vormittag des nächsten Tages fuhren wir weiter, nach Dalat, die Stadt der Blumen.

Lieblingsrestaurant

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